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Top 5 Sonnen-Ski-Gebiete in Kärnten

Auf die Piste mit uns! Mölltaler Gletscher, Ankogel, Turrach, Bad Kleinkirchheim, Gerlitzen: In Kärnten warten überdurchschnittlich viele Sonnenstunden auf Skifahrer und Winterurlauber.

von Petra Percher / 28.11.2018

Kleine Statistik vorab: Kärnten hat 24 Skigebiete, 800 Pisten-Kilometer und überdurchschnittlich viele Sonnenstunden. 5 Highlights für die Ski-Saison

1. Mölltaler Gletscher

Der Mölltaler Gletscher ist das Gletscherskigebiet in Kärnten. Auch weil es das einzige ist. Mit einer Seehöhe von bis zu 3122 Meter Seehöhe ist es fast das ganze Jahr offen, dennoch gibt es jedes Jahr einen offiziellen Winterstart – das Mölli Powder Opening. Und weil auch internationele Skiteams die extralange Saison ausnutzen, könnte man auf der Piste schon einmal Marcel Hirscher oder Matthias Mayer beim Trainieren sehen. 

Auf 2.800 Meter steht das Panorama-Restaurant Eissee. Auf der Terrasse oder im vollverglasten Lokal gibt es natürlich Kärntner Käsnudeln und herrliche Aussicht dazu.  

2. Ankogel/Mallnitz

Sieben Kilometer und 1.349 Höhenmeter: Ja, bei dieser Talabfahrt im Skigebiet Ankogel/Mallnitz brennen ordentlich die Oberschenkel. Sie gilt übrigens als längste schneesichere Talabfahrt in Kärnten. Es gibt insgesamt 12 Pisten, 5 davon schwarze. Für den Köfelelift unten gibt es eine besonders günstige Tages-Skikarte für Anfänger. Hier befindet sich auch ein Kinderland und ein Snow Park. Essen und Übernachten kann man im Hannoverhaus mit Kachelofen, Handyempfang und WLan, wie der Alpenverein extra erwähnt. 

Das Skigebiet gilt als variantenreiches Freeride-Gelände. Beliebt ist die Vordere Lugge, die quasi direkt von der Ankogelbahn 2 losgeht und auch wieder im auf einer Piste endet. Eine allen Tiefschnee-Freaks empfohlene Route ins Anlauftal führt über die Ebeneckscharte und das Knalltal hinunter. 

3. Turracher Höhe

Highlight für Sportliche: die "Turrach-Runde 2.205 m“, auf der man die ganze Turracher Höhe umrunden kann. Highlight für Genießer: die Pistenbutler (gibt es übrigens auch für Wanderer). Sie versorgen verschnupfte Nasen im Skigebiet mit Taschentüchern, gerötete Gesichter mit Sonnencreme, Kinder mit Süßigkeiten und deren Eltern mit Prosecco. 

Wohnen lässt es sich dort oben auch fein. Relativ neu auf der Turrach ist das Hollmann am Berg. Zu den bekanntesten Adressen zählt freilich der Hochschober. Von dessen Chefin kommen auch die besten Insidertipps – Karin Leeb verrät ihre Lieblingsplätze.   

4. Bad Kleinkirchheim

Nockalpiner Wintergenuss am Südbalkon der Alpen. Das klingt verlockend, oder? Hierher nach Bad Kleinkirchheim kommt man vor allem wegen einem Ski-Thermen-Wochenende. Es warten Sauna auf der Piste und Massage-Cubes. Aber auch eine Geschwindigkeitsmessstrecke, ein Snow Park und eine Kids Slope

Das Thermal Römerbad ist seit Jahren ein Magnet für Wellness-Fans und Kinder. Wo es noch Kraftplätze gibt, verrät Simone Ronacher vom gleichnamigen Thermenhotel. Einer ihrer Lieblingsplätze sei verraten: Hüttenzauber in der Eve Alpes Hütte. Wer auch gerne boutiquehaft wohnt, blickt auf die Trattler-Hof-Chalets

5. Gerlitzen

Frühaufsteher? Dann ist man hier richtig. Ab 8 Uhr Früh geht es in der 4er-Kabine mit der Kanzelbahn rauf auf die Gerlitzen. Mit Blick über den Ossiachersee bis zum Dobratsch. Besonders schön, wenn man durch die Nebeldecke hindurch stößt und oben direkt im Skigebiet ankommt. Wer lieber gleich oben übernachtet, kann das im Hotel Pacheiner tun oder in den Feuerberg Chalets

Dort warten 15 Kilometer naturbelassenen Skirouten. Diese sind weder beschneit noch präpariert – Skifahren wie anno dazumal! Tipp: Skiroute 13 Finsterbach und Route 22 „Rock'n'Roll“ unter dem Neugarten 8er-Carving-Jet. Kinder vergnügen sich im Kids Snowpark mit Rails, Kickers, Up&Down-Box, Wellen und Jumps. Eltern können daweil auch die Winterwanderwege nutzen oder langlaufen. Ganz klassisch Skifahren geht freilich auch: Auf 1.911m Seehöhe carvt man auf 25 breiten, abwechslungsreichen Skiabfahrten, viele mit Panoramablick. Der wichtigste Schwung: der Einkehrschwung. 15 urige Hütten warten auf die Wintersportler. 

 

 



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