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Pizzaiolo: Napoli-Pizzeria eröffnet in Graz

Pizzaiolo

Der Chef kommt aus Sizilien, der Pizzabäcker aus einer der besten Pizzerien Neapels. Raimondo Trombatore und Eros Pusceddu servieren am Dietrichsteinplatz Verace Pizza Napolitana.

von Michael Simmer / 05.06.2017

48 Stunden fermentierter Teig und nur eine Minute lang bei 485 Grad Gluthitze im Ofen: Sie ist schon was ganz Feines, die altbewehrte, klassische Verace Pizza Napolitana. Und am besten schmeckt sie natürlich beim Pizza- und Italo-Experten. Wie gut also, dass genau Raimondo Trombatore aus Sizilien und Eros Pusceddu, Ex-Pizzabäcker in Neapel, nun in Graz ihr Gastronomen-Glück versuchen und die originale Neapolitanische Pizzeria Pizzaiolo eröffnen.

Gastgeber Raimondo Trombatore lebt seit 2012 in Graz, Pizzabäcker Eros Pusceddu hat er eigens für sein neues Projekt abgeworben – und zwar direkt von der Pizzeria Trianon da Ciro in Neapel. Auch die anderen Mitarbeiter kommen aus Italien, viel authentischer geht es also nicht mehr. Insgesamt stehen im Pizzaiolo 17 verschiedene Pizzavariationen zur Auswahl – alle nach dem gleichen, klassisch-neapolitanischen Prinzip. "Die Lebensmittel auf der Pizza behalten so ihre Frische und können den besten Geschmack entfalten", erklärt Pizzabäcker Pusceddu. Das Angebot reicht von klassischen Pizzen bis hin zur Schokopizza. Allesamt serviert mit dem typischen "Leopardenmuster", wie es beim Backvorgang entsteht. Außerdem: "Durch die 48 Stunden lange Gärung und die kurze Backdauer bei extremer Hitze wird der Teig nicht hart, sondern bleibt seidig und elastisch", sagt Pusceddu. Der Großteil der Zutaten kommt dabei direkt aus Italien: Olivenöl aus Rosolini, Tomaten aus Kampanien, Milch von Rossa-Reggiana-Kühen. Der Rest, wie zum Beispiel Vulcanoschinken, kommt aus der Steiermark.

Am Dietrichsteinplatz 7 bespielt das Duo nun drei Stockwerke, im Gewölbekeller stellt der Meisterbäcker sein Können den Gästen auch live zur Schau. Aber Raimondo Trombatore tut auch was fürs Auge: Im Erdgeschoß und in der Galerie im ersten Stock hängen Werke des steirischen Künstlers Günter Konrad. Und dann ist da noch der Gastgarten, wo zusätzlich zu den 80 Plätzen im Inneren noch weitere 50 Leute sitzen und mampfen können.



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