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Wien: Schmuckgeschäft für Puristinnen

Monir Jewellery

Monir Kienzl macht klassisch-puristischen Schmuck. In ihrem Atelier-Showroom im sechsten Bezirk präsentiert sie ihre "Stücke für die Ewigkeit".

von Maria Schoiswohl / 01.12.2016

"Es macht mir großen Spaß eine 'eigene kleine Welt' zu kreieren, in der ich meine Arbeiten so präsentieren kann, wie ich es möchte", antwortet Monir Kienzl auf die Frage, warum sie denn Monir Jewellery eröffnet hat. Ihre kleine Welt besteht aus 28 Quadratmetern Geschäftslokal im sechsten Wiener Gemeindebezirk, das zeitgleich Atelier und Showroom ist, und in dem noch vor ein paar Jahren Absolventen der Universität der bildenden Künste ihren Off-Space betrieben haben.

Im über vier Meter hohen Eingangsraum zeigt Kienzl ihren Schmuck, dahinter hat sie sich auf einer erhöhten kleineren Ebene – erreichbar über ein paar Stufen – ihren Arbeitsbereich eingerichtet. Der sechste Bezirk gefällt ihr: "Ich habe eine zentrale Location gesucht, um meinen Kunden den Besuch zu erleichtern. Außerdem mag ich ein urbanes Umfeld", sagt Kienzl. Überdies sei es wichtig gewesen, die Bildsprache ihres Designs auch im Raum umzusetzen, "daher habe ich die gesamte Gestaltung und Einrichtung selbst übernommen."

Zeitlosigkeit und Qualität, klare Formen und minimalistischer Stil – darauf legt Kienzl bei ihrem Schmuck wert. "Es sind Stücke für die Ewigkeit", die man auch gut untereinander kombinieren könne. Kienzls Schmuck überzeugt unter anderem auch Schauspielerin Ursula Strauss, Testimonial der letzten Monir Jewellery-Kollektion.



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