Die liebsten Sportarten der ÖsterreicherInnen - A-List
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So halten sich die Österreicher fit: die Top-Sportarten im Land

Körperliche Betätigung in Form von Sport ist sehr wichtig für dich. Regelmäßige Bewegung hält nämlich nicht nur deinen Körper fit, sondern auch deinen Geist. Es macht dich glücklich und baut Stress ab, der sich vielleicht bei dir im Alltag anstaut. Was die Sportarten an sich angeht, hast du natürlich eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie du Sport in deinen Alltag integrieren kannst. Du kannst häufiger die Treppe nehmen, das Auto mal stehen lassen oder natürlich aktiv Sport treiben. Welche Sportarten bei den Österreichern am beliebtesten sind, haben wir dir an dieser Stelle zusammengefasst.

von / 05.04.2022

Sport im Jahr 2021

Für das vergangene Jahr hat ein großes Sportunternehmen bereits seinen vierten Sportreport durchgeführt. Befragt wurden 1.000 Menschen im Alter zwischen 16 und 69. Dabei ging es um die Vorlieben und Gewohnheiten der Österreicher bei ihren sportlichen Betätigungen. Dabei hat unter anderem die weltweit herrschende Corona-Pandemie das Bewegungsverhalten stark verändert. Viele sind der Meinung, dass sich durch die Einschränkungen ihre körperliche Verfassung verschlechtert habe, beispielsweise durch das Arbeiten im Homeoffice. Deshalb müssen sie auf anderen Wegen nach mehr Bewegung im Alltag suchen.

1. Fahrrad fahren
Die mit Abstand beliebteste Sportart bei den Österreichern, um ihrem Bewegungsdrang nachzugehen, ist das Fahrradfahren. Insgesamt 35 Prozent der Befragten sehen das Radfahren als ihre Sportart Nummer eins an. Das wundert nicht, denn Fahrradfahren kann sehr vielseitig sein. Egal, ob du in den Bergen mit deinem Mountainbike, auf der Straße mit deinem Rennrad oder einfach auf allen Wegen mit deinem Gravelbike unterwegs bist, du trainierst deine Ausdauer und verbrauchst eine Menge Kalorien. Je nach Anstrengung und Geschwindigkeit sind bis zu 600 Kalorien pro Stunde möglich. Alles was du benötigst ist ein gutes Bike, atmungsaktive Sportkleidung und natürlich einen Helm für deine Sicherheit.

Beim Schwimmen werden deine Gelenke geschont. c unsplash.com @tommytop

2. Schwimmen
Für 24 Prozent der Befragten ist das Schwimmen die beliebteste Sportart. Im Gegensatz zum Fahrradfahren wird dabei der gesamte Körper ausgiebig trainiert. Zudem wird das Herz-Kreislauf-System gestärkt, während die Gelenke durch die sanften Bewegungen im Wasser geschont werden. Nicht nur dein Körper wird trainiert, sondern du kannst zusehen, wie du Fett verbrennst. Eine halbe Stunde Schwimmen kann 350 Kalorien verbrauchen. Wenn du schnell schwimmst, sind es sogar bis zu 850 Kalorien. Der Nachteil beim Schwimmen ist jedoch, dass du an ein Schwimmbad oder Ähnliches gebunden bist, um deinen Lieblingssport zu betreiben.
3. Laufen
18 Prozent der Befragten laufen oder joggen am liebsten, um Sport zu treiben. Es ist ein sinnvoller Weg, um die Ausdauer zu trainieren und das Herz-Kreislauf-System zu stärken. Es sind keine Vorkenntnisse nötig und eine spezielle Ausrüstung brauchst du auch nicht. Du kannst im Prinzip einfach loslegen. Allerdings solltest du, wenn du dich mehr mit dem Thema Jogging auseinandersetzt, um gute Laufschuhe kümmern. Ansonsten könntest du auf lange Sicht deinen Gelenken schaden. Menschen, die unter Übergewicht oder anderen Krankheiten leiden, sollten das Laufen im Vorfeld mit ihrem Arzt besprechen. Je nach Geschwindigkeit kann das Joggen in einer halben Stunde bis zu 450 Kalorien verbrennen.

Wandern verbindet Bewegung und Natur miteinander. c unsplash.com, Is@ Chessyca

4. Wandern
Sportliche Betätigung im Einklang mit der Natur – für 18 Prozent der Österreicher ist das Wandern die beliebteste Sportart. Im Gegensatz zum herkömmlichen Laufen oder Joggen belastest du deine Gelenke weniger. Außerdem ist das Wandern gerade für Einsteiger weniger fordernd, da du nicht so ein schnelles Tempo vorlegen musst. Die frische Luft und die Natur sorgen dafür, dass nicht nur dein Körper, sondern auch dein Gemüt wacher und fitter werden. Durch das Wandern verbrauchst du pro Stunde zwischen 350 und 500 Kalorien, in Abhängigkeit von der Steigung und deiner Geschwindigkeit.
5. Besuche im Fitnessstudio
14 Prozent der Befragten bevorzugen den Besuch im Fitnessstudio. Je nach Anliegen kannst du hier deine Ausdauer trainieren und Muskeln gezielt aufbauen. Dabei erhältst du eine professionelle Betreuung und kannst relativ schnell Ergebnisse bewundern. Allerdings hat das auch seinen Preis, denn eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio kann ganz schön ins Geld gehen. Außerdem bist du bei deiner sportlichen Betätigung abhängig von einem Ort.
6. Nordic Walking
In der breiten Öffentlichkeit hat das Nordic Walking einen eher altbackenen Ruf. Allerdings nicht für 13 Prozent der Befragten. Es wirkt ähnlich wie das Wandern auf den Körper, nur, dass hierbei noch die Arme und der Rücken direkt mittrainiert werden.

Yoga trainiert die Ausdauer, Gelennigkeit und deinen Geist. c unsplash.com @kikekiks

7. Yoga und Pilates
Die beiden ruhigeren Sportarten Yoga und Pilates sind bei 9 Prozent der Befragten die beliebtesten Sportarten. Dabei wird weniger die Ausdauer trainiert, sondern vielmehr die Gelenkigkeit des Körpers. Gleichzeitig baust du damit Muskeln auf. In einer einstündigen Einheit kannst du bis zu 300 Kalorien verbrennen.
8. Skifahren
5 Prozent der Österreicher fahren am liebsten Ski. Diese Sportart ist fordernd für den gesamten Körper und kann auch die Ausdauer trainieren. Eine Stunde auf der Piste kann zwischen 400 und 600 Kalorien verbrauchen. Um diesen Sport jedoch ausüben zu können, brauchst du die passende Ausrüstung und natürlich die entsprechenden Witterungsverhältnisse. Es ist also keine Sportart, die du ohne Weiteres in deinen Alltag integrieren kannst.
9. Fußball
4 Prozent der Befragten spielen in ihrer Freizeit am liebsten Fußball. Durch den Teamsport wird vor allem die Ausdauer trainiert. Die soziale Interaktion mit deinen Mitspielern wirkt sich zudem positiv auf deine Psyche aus. Fußball kannst du entweder im Verein spielen oder du kannst einfach auf einem beliebigen Platz drauflos kicken. Alles, was du brauchst ist ein Ball und vielleicht ein paar Mitspieler.


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