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Schaltwerk: Georgische Küche beim Apollokino

Schaltwerk

Same same but different. Das Schaltwerk punktet nicht hauptsächlich mit seinem austauschbaren Erscheinungsbild, sondern mit seinem nicht austauschbaren Essen.    

von Robert Kropf / 04.01.2014

Geht es nach den klassischen Features, die ein neues Lokal derzeit haben muss, bekommt das Schaltwerk die volle Punktezahl: Ziegelwände (hier die Version in Weiß), Fabrikslampen über der Bar, zusammengewürfeltes Vintagemobiliar (wehe ein Tisch gleicht dem anderen), Industrieboden. Dass das Lokal unweit des Haus des Meeres dennoch anders ist, liegt am Essen: Barbara Stieglbauer, Christopher Wagner und Erekle Tsintsadze servieren georgische Speisen - vor den Augen einer riesigen Medea-Statue, die sie "von der Pizzeria davor geerbt haben".

"Die Medea war eine kolchische Prinzessin und reiste mit den Argonauten, insofern passt die Statue ganz gut zu uns", erklärt Erekle Tsintsadze und bringt als Vorspeise den Antipasti-Teller. Gefüllte Paprika (mit Walnusspesto, Koriander und Granatapfel), Melanzani, Oliven und Parmesan sind darauf angerichtet, als Hauptspeise serviert das Schaltwerk Khachapuri (ein warmes Fladenbrot gefüllt mit Käse, sehr fett!), mit Kalbfleisch gefüllte Teigtaschen oder Lammbratwürstel mit hausgemachter Currysauce. Die Getränkekarte offenbart ein umfangreiches Biersortiment - die deutschen Sorten Gutmann Hefeweizen, Astra Rotlicht und Tegernseer, außerdem Villacher Märzen und Zwickl - und einen lustigen Softdrink namens Mischmasch (eine Art Spezi).

Dass das Schaltwerk nicht nur Lokal ist, wird klar, wenn man beim Essen nach unten und nach oben blickt. Im oberen Teil des Lokals befindet sich eine Art Schauraum (mit Sicht auf das Apollokino-Eck), hier stellen monatlich wechselnde Künstler aus, im unteren Teil des Lokals (mit Tapete und Kristallluster ein wenig heimeliger gestaltet) legt allsamstaglich ein DJ auf. Mit Soul, Funk und Elektro wird das Schaltwerk dann zur Tanzfläche.



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