In der
Nähe

Als Teil der A-List Community können Sie Ihre eigenen Merklisten erstellen – und Sie erhalten unseren Newsletter mit den neuesten Tipps aus ganz Österreich.

 

Als Teil der A-List Community können Sie Ihre eigenen Merklisten erstellen – und Sie erhalten unseren Newsletter mit den neuesten Tipps aus ganz Österreich.

 


o.m.k. Wien: Mochi mit Take-Away und Deli

o.m.k

Rundgang im Mochi Universum in der Wiener Praterstraße: Vom Take-away mit Donburis, Salaten, hausgemachten Tapas, Sushi in die Shopzone zur japanischen Keramik, dann durch die Tür ins Deli für Frühstück und Snacks.

von Nina Glatzel / 18.09.2019

Mochi, das ist die Bezeichnung für japanischen Reiskuchen und nebenbei auch einer der meistgelobten Japaner in Wien. Omochikaeri, kurz o.m.k., das ist die japanische Bezeichnung für Take-away und der Ableger des Mochi direkt gegenüber des Stammhauses in der Praterstraße. Das To-go-Lokal der Betreiber Eduard und Nicole Dimant, Tobias Müller und Sandra Jedliczka verkauft neben kulinarischen Kreationen auch Kochutensilien, Tischkultur und Papierwaren. Und betreibt das Deli nebenan.

Japanisches Take-away in Wien

Essenstechnisch entscheiden sich Gäste im o.m.k. zwischen Sushi und Salaten aus dem Kühlregal oder warmen Speisen von der Kochstation wie Donburis. Eine Listini Prezzi (=italienische Stecktafel) zeigt sie an: Salmon Tataki Salad mit Seetang und Tomaten Ceviche, Spicy Chicken Udon Soup, Pork Bun. Letzterer ist eine Art japanischer Burger mit Pulled Pork, Gurken, Koriander, Nüssen und Hoisin-Sauce. Ihn als himmlisch zu bezeichnen, wäre schlicht eine Untertreibung.

Snacks im Deli in der Praterstraße

Neben dem Take-away betreiben die Mochi-Macher auch ein Deli im schlichten Buffet-Stil. Durch eine Tür ist es mit dem Take-away verbunden. Aushängeschild sind hier die japanischen Sando-Sandwiches, ideal zum Frühstück mit einem Kaffee oder als Snack zwischendurch. Daneben gibt es süße Matcha-Eclairs, Yuzu-Tarte und Softeis. Und als Aperitivo einen Yuzu-Negroni.

Japanische Kochzutaten bei Mochi

Das Architekturbüro Kohlmayr Lutter Knapp gestaltete nach dem Stammhaus auch die zweite Filiale. Statt einer ursprünglich angedachten Kombination aus Glas und Stahl entschied man sich für Holzvierecke, die als Regal zueinanderfinden. Darin lagern neben Kochzutaten (Yuzu-Salz, Sushireis, Soyasaucen) und Süßwaren auch Vasen und Schalen des Keramikkünstlers Matthias Kaiser. Auf seinen Kreationen serviert das Mochi seine Signature Dishes.

Diese Story wurde ursprünglich im März 2015 veröffentlicht. Wir haben neue Informationen ergänzt.



o.m.k

Praterstraße 16
1020 Wien
www.o-m-k.at

Artikel teilen

Artikel merken

A-List Newsletter




weitere Tipps unserer Locals in der Nähe

zurück zur Gesamtauswahl

Diese Webseite verwendet Cookies. Durch das Nutzen dieser Seite sind Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden.