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Krypt: Schön trinken in der Unterwelt

Krypt

In den 60er Jahren vermeintlich ein Jazz-Club, heute Wiens neue Cocktailbar. Ein historischer Gewölbekeller im Neunten wurde zum extravaganten Speakeasy namens Krypt.

von Nina Glatzel / 19.10.2017

Die Architekten Kohlmayr, Lutter und Knapp gewannen soeben den "American Architecture Prize 2017" für das Design. Die Krypt Bar in Wien-Alsergrund entwarfen sie nach dem Vorbild eines Speakeasy aus den 20er Jahren. Zeitlos und dennoch extravagant wurde ein fast 200 Jahre altes Gewölbe zwischen Votivkirche und Freuds Andenken in eine Cocktailbar mit versteckten Sitzlounges, Shuffleboard-Table und raffinierten Details verwandelt. Das Team dahinter ist vielseitig: Teresa Kerbler kommt aus der Immobilienentwicklung, Chris Schilcher ist Gastro-Experte, Andy Pust ist in der Kreativ- und Designwelt zuhause.

"Krypt ist kein hipper Tikki-Laden, der mit der Mode geht", sagt Andy Pust, "wir haben die Bar so konzipiert, dass sie in 50 Jahren noch genauso da stehen kann". Hochwertige Cocktails zu fairen Preisen serviert man an der sieben Meter langen Theke, die Herzstück der Location ist und über der ein markantes Bild von Alex Ruthner thront. Die Karte ist mit Eigenkreationen und Klassikern extrem umfangreich. Die extra Portion Liebe zu Mezcal, Rye Whiskey und Gin ist dabei nicht zu übersehen.



Krypt

Wasagasse 17
1090 Wien
www.krypt.bar

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