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Zuckergoscherl: Comeback als Kaffeehaus 2.0

Zuckergoscherl

2015 behördlich geschlossen, ist das Zuckergoscherl am Rochusmarkt wieder da. Runderneuert und ohne Patina, übernommen von einem Gastroprofi.

von Nina Glatzel / 17.07.2017

Die letzten 1,5 Jahre betrieb er das Fischerhaus an der Höhenstraße. Davor war Marcus Langhammer Küchenchef und Geschäftsführer der Lokale Freiraum und Rochus. Der gebürtige Salzburger ist Gastroprofi und hat ein neues Projekt: Am Rochusmarkt eröffnete er das Zuckergoscherl. Eine ehemalige Café-Konditorei, die er von Grund auf sanierte und zur Mischkulanz aus Kaffeehaus, Restaurant und Bar umwandelte.

"Damals entwickelten wir für das Rochus und das Freiraum ein Von-Früh-bis-Spät-Konzept, das oft kopiert wurde", sagt Marcus Langhammer, "im Zuckergoscherl zeige ich eine abgespeckte Version davon". Wiener Kaffeehaus neu definiert – das ist das Motto, das im Zuckergoscherl ausgegeben wird. Dazu gehören Mayonnaise-Ei und Schinkenrolle, modern interpretiert. Ebenso wie hausgemachte Mehlspeisen, Schinkenfleckerl und Salonbeuschel, Sekt von österreichischen Produzenten – gerne auch schon zu Mittag.

"Abends servieren wir Longdrinks mit Wermut und Averna", sagt Marcus Langhammer, "unsere Gäste sollen entspannen und genießen". Langhammers Küchenchef ist Robert Liebhart, der zuvor in der Halle im Museumsquartier tätig war. Mit ihm plant er ausländische Highlights: Produktschwerpunkte von internationalen Märkten, bei denen etwa mit Zutaten von der La Rambla in Barcelona spanische Gerichte zubereitet werden.



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