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Österreichische Werkstätten: Mode und Schmuck im Zeitgeist

Österreichische Werkstätten

Die Österreichischen Werkstätten springen mit ihrer Mode- und Schmuckauswahl durch die Jahrzehnte: von 3D-Ohrringen bis zu brillantenbesetzten Sisi-Sternen.

von Nina Glatzel / 10.01.2019

Schmuck war von Anbeginn das bevorzugte künstlerische Medium der Wiener Werkstätte. Besonders die von Gustav Klimt inspirierten Silberkreationen Koloman Mosers zählen zu den spannendsten Erbstücken aus der Zeit der Jahrhundertwende. Auch heute ist die Schmuckkompetenz der mittlerweile als Österreichische Werkstätten agierenden Handelsmarke eine große. Geschäftsführerin Karin Lichtenegger verjüngte das Sortiment und passte die Auswahl auch ans kleinere Geldbörserl an. Ohrringe der Wiener Marke My Magpie, die im 3D Drucker gemacht werden und aus Polyamid bestehen, sind im Geschäft auf der Kärntnerstraße im ersten Bezirk unter 100 Euro zu haben.

Von Manschettenknopf bis Designeruhr

Auch die Serie KugelSpiel von Sylvia Goldberger, die durch verschiedene Edelsteine flexibel auf das jeweilige Outfit abgestimmt werden kann, ist modern, lässig und leistbar. Ein Klassiker sind die brillantenbesetzten Sisi-Sterne von Juwelier A. E. Köchert, die von Besuchern aus Japan und Amerika geliebt werden. Manschettenknöpfe für die hauseigenen Krawatten treffen bei den Österreichischen Werkstätten auf poppige Designer-Armbanduhren von Lichterloh. "Wir haben für junge Leute etwas, aber auch für das gesetztere Publikum", erklärt Karin Lichtenegger. Passend dazu kuratierte sie Mode und Accessoires.

Nachhaltige Mode ist Motto

Langlebigkeit und zeitlose Optik sind die wichtigsten Kriterien bei der Aufnahme neuer Produkte. "Wir stehen für Qualität und wollen dem Konsumwahnsinn mit Wertigkeit begegnen." Das Gmunder Label Caleo Cashmere ist mit Kaschmirponchos vertreten, die Deutsche Franziska Sitte mit Wolljacken. Aus Wien kommen Taschen von R. Horn's, Eva Blut, R. Verve und Sagan. Die klassischen Herrenhüte von Mühlbauer, die seit 1903 handgefertigt werden, sind vor allem bei New Yorkern beliebt.

Jugendstil-Tasche und Wiener Seife

Seit jeher im Sortiment sind die Ver Sacrum Shopper mit Joseph Hoffmanns bekanntem Muster "Hoffmanns Kunstschau". Die Einkaufstasche für Liebhaber des Jugendstils wird ungebrochen verlangt. Sogar Kosmetikprodukte wie die Wiener Seife finden sich im Österreichische Werkstätten-Shop in der Kärntner Straße. "Bald bekommen wir auch unsere eigene Seife", verrät Karin Lichtenegger, "sie wird clean und straight riechen, nach Minze und Salbei".



Österreichische Werkstätten

Kärntner Straße 6
1010 Wien
+43 1 5122418
www.oew.at

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