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Gerstner Wien: Süßer Genuss auf drei Etagen

Gerstner Café-Restaurant

Die K. u. K. Hofzuckerbäckerei Gerstner versorgt Wien mit traditionellen Süßigkeiten. Auf drei Etagen mit Shop, Bar und Café-Restaurant in der Kärntner Straße.

von Michael Simmer / 09.01.2017

Gerstner Torte, Klimt Torte, Sissi Torte. Die süßen Klassiker sind weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Verantwortlich dafür ist die Hofzuckerbäckerei Gerstner, einst Hoflieferant der österreichisch-ungarischen Monarchie. Das Wiener Traditionsunternehmen formt, knetet und verziert nun schon seit 1847. Genau rechtzeitig vor dem 170. Jubiläum am 24. April, ist nun das neue Gerstner Haus fertig geworden. 

Gegenüber der Staatsoper, im historischen Palais Todesco, hat die Hofzuckerbäckerei ihr süßes Zuhause aufgepeppt – und das gleich auf drei Etagen. Parterre ist der Gerstner Shop, dort stehen sämtliche Köstlichkeiten der Manufaktur zur Auswahl. Sprich Tortenklassiker, Gugelhupf und Strudel, aber auch Wunschtorten, Konfekte sowie Tee, Kaffee und Bio Vegan Juices. Im ersten Stock lockt die Bar mit gemütlichem Wohnzimmerambiente, Sekt und natürlich süßen Kleinigkeiten. Die schöne Aussicht auf das Opernhaus wird da fast schon zur Nebensache. In der zweiten Etage wird's dann aber so richtig chic. Das Café-Restaurant serviert kalte und warme Wiener Traditionsgerichte wie Gulasch von Rindsbackerln, überbackene Schinkenfleckerl und natürlich die legendären Gerstner Ballwürstel. Dass die Auswahl an Nachspeisen nicht gerade knapp ausfällt, muss an dieser Stelle wohl nicht mehr erwähnt werden. Uns läuft beim Gedanken daran dennoch das Wasser im Mund zusammen: frischer Weichselstrudel, Schokolade Cupcake, Gerstners getunkte Erdbeere oder diverse Konfektsorten – dazu noch ein Verlängerter. Wiener Herz, was willst du mehr?

Wer bei den ganzen Nascherei noch Zeit zum umsehen hat, dem fallen die historischen Deckengemälde, die herrschaftlichen Kamine und die Pilaster aus rotem Marmor auf. Als Kontrast dazu kommt der zur Gänze in Schwarz gehaltene Black Room, gleichzeitig das Entree des zweiten Stocks, daher. Und für Entspannung und Entschleunigung bei den Gästen in der obersten Etage soll eine auf die Wand projizierte Uhr sorgen, die rückwärts läuft.



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