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Französisches Café bezaubert Alsergrund

Cafè Francais

Offiziell eröffnet hat das Café Francais eigentlich noch gar nicht. Was die Wiener nicht davon abhält, schon jetzt in Scharen hinzuströmen. 

von Nina Glatzel / 18.01.2013

"Als ich das Lokal Mitte September besichtigt habe, war die Idee des französischen Café sofort geboren" sagt Axl Schreder und nennt den Grund für seine rasche Eingebung: "Die hohen Fenster und die Nähe zum Institut Francais". Vor ein paar Tagen erst sperrte der ehemalige Kreativdirektor des Red Bull-Verlags mit Freund und Geschäftspartner Rene Steindachner (er leitet das Ristorante Francesco in Döbling) das Café Francais auf.

"Eigentlich feiern wir erst am 27. Februar offizielle Eröffnung", sagt Schreder, "aber schon jetzt kommen die Leute zahlreich". Über Facebook macht er Werbung für sein Café, das insgesamt drei Stöcke hat - Nichtraucher im Erdgeschoß, Raucher im ersten Stock und im Keller ein Club. Und was essen all die Neugierigen im Francais? Marokkanische Harira-Suppe und warmen Ziegenkäse als Vorspeise etwa. Als Hauptspeise serviert Axl Schreder Quiche Lorraine, Coq au Vin und "das beste Clubsandwich der Stadt". Auf die Moules Frites des Clubsandwich' angesprochen, meint er: "Die macht unser belgischer Koch".

Den Club im Keller bespielt das Café Francais künftig von Donnerstag bis Samstag. Das Musikprogramm entsteht gerade: "Von Pariser Clubmusik der 20er Jahre über Elektro, Soul, Funk und Disco ist alles drin."



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