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Donauturm: 1960er Flair hoch über Wien

Donauturm

Zu Gast im Donauturm: Hoch über den Dächern von Wien zeigen sich Turmrestaurant und Turmcafé im Design der 60er Jahre. Unten lockt das Restaurant Donaubräu mit Gastgarten und eigenem Turmbier.

von Michael Simmer / 01.02.2020

Mit 252 Metern Höhe von der Sohle bis zur Spitze ist der Wiener Donauturm das höchste Bauwerk Österreichs. Architekt Gregor Eichinger machte daraus einen vierdimensionalen Foodie-Spot: Oben auf 170 Metern das drehende Turmrestaurant, zehn Meter darunter das Turmcafé. Und unten das Donaubräu samt Donaucafé. Er gestaltete das Wiener Wahrzeichen als designtechnische Neuinterpretation der 1960er Jahre. 

Wiener Küche und regionale Weine

Ein Besuch in den beiden Lokalen ist wie eine kleine Reise in die Vergangenheit. Als eine Homage an die Zeit, in der der Donauturm im Zuge der Wiener Internationalen Gartenschau im Donaupark 1964 eröffnet wurde. Mit schlichten, dunklen Holzmöbeln, damit die unschlagbare Aussicht in die Ferne noch besser zur Geltung kommt. Kulinarisch dreht sich im Restaurant mit 360-Grad-Panoramablick alles um traditionelle Wiener Küche wie Schnitzel, Tafelspitz oder Apfelstrudel. Dazu gibt es Weine aus der näheren Umgebung. Alle Produkte kommen aus dem Sichtfeld rund um den Turm.

Sachertorte trifft Traumaussicht

Im Turmcafé einen Stock tiefer stehen Kaisergugelhupf, Sachertorte, Strudel und Melange am Programm. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen gibt's Brunch mit saisonalen Spezialitäten. Auf den Aussichtsplattformen – im In- und Outdoorbereich – finden sich Panorama-Touchscreens, die umliegende Sehenswürdigkeiten erläutern. Wer lieber am Boden bleibt, für den ist das Restaurant Donaubräu inklusive Donaucafé samt großem Gastgarten und eigenem Turmbier. Von den U-Bahn-Stationen Alte Donau (U1) und Neue Donau (U6) fährt übrigens ein kostenloser, emissionsfreier Elektro-Shuttle. So erreicht man den Turm in fünf Minuten.

Diese Story wurde ursprünglich im Juni 2018 veröffentlicht. Wir haben neue Informationen ergänzt.



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