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Wien: Bistro Porto im Hotel Das Triest

Bistro Porto

La Dolce Vita im Das Triest: So sorgen ein neues Bistro und ein Alimentari im ersten Wiener Designhotel für Italo-Feeling im hippen Freihausviertel.

von Nina Glatzel / 12.12.2018

Legendär ist Keita, der Barkeeper, der die Silver Bar im Wiener Hotel Triest seit seiner Eröffnung begleitet. Schon Prominente wie Robbie Williams, Coldplay und Nina Hagen nahmen bei ihm einen Drink. Auch Josef Neuherz, Küchenchef im hauseigenen Haubenrestaurant Collio, ist seit über 20 Jahren im Betrieb. Nun eröffnete Das Triest ein weiteres Lokal, das sich ebenfalls anschickt, ein Publikumsliebling zu werden: Das Bistro Porto im neuen Zubau des Hotels mit Blick auf den Rilkeplatz im Freihausviertel. Ein lässiger Gegenpol zur Fine Dining Line.

Architektur mit Stein und Kupfer

Die zuständigen BEHF Architekten (kennt man auch vom Motto am Fluss, Shiki und Fabios) gossen Terrazzoboden und wählten Kupfer als bevorzugtes Material. Kupfer als Raumtrenner, Kupfer als Überbau für die Bar. Keita serviert hier Cocktails wie Port Tonic oder Mulo di Milano. Ein Negativ-Bild vom alten Triestiner Hafen hängt über der Steintheke. Im Zuge des Umbaus kamen 300 Jahre alte Rundbögen zum Vorschein. Kurzerhand machte man diesen Bereich, der eigentlich als Rezeption geplant war, zum Raum für das Frühstückbuffet. Er heißt nun Cucina – "alte Küche".

Bruschetta zum Business-Lunch

Italienisches Lebensgefühl möchte das Porto mit Meeresfrüchterisotto, Polpettine di Casa, Arancini und hausgemachten Gnocci vermitteln. Bruschette bilden einen Schwerpunkt der Speisekarte. Sie werden hier statt mit kleinem Weißbrot mit großem getoasteten Schwarzbrot gemacht. Dazu kreierte man außergewöhnliche Toppings wie Beef BBQ, geschmorte Melanzani, Avocado und Hummus oder Salami Ventricina. Die Auswahl für Vegetarier ist groß. Zum italienischen Abschluss serviert das Porto Tiramisu und Pannacotta im Glas. Business-Lunch gibt's um 13 Euro. Das Haubenrestaurant Collio öffnet dafür neuerdings erst am Abend.

Italienisch einkaufen im Alimentari

Dem noch nicht genug, erweiterte Das Triest auch um ein Alimentari. Ein Durchbruch zur früheren Paulaner Apotheke auf der Wiedner Hauptstraße machte es möglich. In mühevoller Kleinstarbeit wurde das alte Inventar aufgearbeitet: Laden geschliffen, Lobmeyr-Luster restauriert, der alte Zementfliesenboden durch einen neuen, stimmigen Boden ergänzt. Im kleinen Lebensmittelladen, der von Markus Kleindienst kuratiert wird, finden Gäste das Beste, was Italien zu bieten hat. Darunter viele Produkte, die auch Küchenchef Josef Neuherz verwendet: Pasta, Risottoreis, Grissini, Amaretti, sogar Pizzamehl. Und eine riesige Auswahl an Grappa – über 100 Sorten hat das Alimentari im Programm.

 

 



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