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Clandestino: Daniel Schober startet Bar-Projekt im Mercado

Clandestino

Daniel Schober hat sich für seine neue Speakeasy-Bar eine ganz besondere Location ausgesucht: den Keller des Latinorestaurants Mercado am Stubenring.

von Michael Simmer / 07.12.2017

Clandestino kommt aus dem Spanischen und steht für etwas Geheimes, Verruchtes. "Diskret, wie es die Hinterhofbars in Zeiten der Prohibition waren", erklärt Daniel Schober die Namensgebung seines neuen Bar-Projekts. Neuartig ist auch das Konzept mit Einflüssen aus Südamerika und Asien. Ab sofort im Keller von Klaus Pibers Latinorestaurant Mercado.

Nicht nur der Name sondern auch die Optik der Bar erinnern an vergangene Zeiten. Daniel Schober hat dafür originale Möbel aus den 1950er-Jahren installiert – beim ersten Besuch in der Bar schießt einem sofort das Wort Zeitreise in den Sinn. Ist es aber nicht, das Clandestino liegt immer noch in Wien – wohlgemerkt in Top-Lage. Und nicht zuletzt deshalb, weil Daniel Schober und Mercado-Boss Klaus Piber schon länger gut miteinander können. "Wir hatten ein Essen ausgemacht, bei dem er mit mir darüber reden wollte. Und ich hab' das irgendwie gespürt, also bin ich mit einem quasi fertigen Konzept hin", erzählt Daniel Schober von den Anfängen seines Clandestinos.

Bei den Drinks passt sich Daniel Schober an das obere Stockwerk an, wo Klaus Piber seine Nikkei-Küche (ein Mix aus Peruanisch und Japanisch) serviert. Demnach ist auch die Barkarte eine Kombination aus Südamerika und Asien. Ähnlich geheim wie der Name ist übrigens auch das Einlassverfahren: Wer zu späterer Stunde einen Drink im Clandestino gustieren will, muss an die Tür des Mercado klopfen und wird anschließend von der Empfangsperson die Stiegen hinunter geführt. Ganz wie zu Prohibitions-Zeiten, nur, dass im Mercado alles streng legal abläuft. 



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