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Cafe Goldegg: Aufgepeppte Tradition im Jugendstil

Café Goldegg

Die zwei Quereinsteiger Jutta Scheuch und Alexander Magyar leiten das Café Goldegg. Im historischen Jugendstilambiente servieren sie gesundes Frühstück, Wiener Klassiker, Süßes und heimische Weine.

von Michael Simmer / 11.04.2018

Eigentlich kommt Jutta Scheuch aus der Modebranche. Als Inhaberin der Männersache-Shops spezialisiert sich die gelernte Krawattennäherin auf Maschen, Krawatten und Hemden. Dann hat sich die gebürtige Wienerin Hals über Kopf ins Café Goldegg verliebt. Verständlich, gilt es doch als Jugendstiljuwel. Dort scheint die Zeit stillzustehen. Messingleuchten und Wandvertäfelungen mit Intarsien aus Ebenholz erinnern an die Jahrhundertwende, genau genommen an 1910, als die Familie Dobner das Goldegg gründete. Der helle Parkettboden, die schwarzen Marmortische, die Sitzecken in grünem Plüschbezug – alles wurde inzwischen originalgetreu restauriert.

Frühstück, Schnitzel, Billard

Das Goldegg ist Frühstückslokal und ruhiges Café-Restaurant in einem. Das Team serviert hausgemachte Aufstriche, mit Superfood belegtes Schwarzbrot oder Porridge mit Äpfeln und Zimt. Dazu eine eigene Kaffeeröstung aus der benachbarten Alt Wien-Rösterei. Für die Gäste liegen jede Menge Tageszeitungen bereit. "Das Café Goldegg vertritt vollkommen die typische Wiener Kaffeehauskultur", sagt Licht-Experte Alexander Magyar, der das Café gemeinsam mit seiner Gattin führt.

Ab Mittag gibt es dann Kaffeehausklassiker wie Schnitzel, Gulasch und natürlich Sacherwürstl mit Senf und Kren. Die Karte wird trendgemäß aufgepeppt: Heute stehen auch Burger und ayurvedisches Gemüsecurry auf der Karte. Beim Süßen bleibt die Wahl wieder traditionell: Kardinal- oder Esterhazyschnitte? Auf der Tafel über der Bar werden Weine von Sabathi, Goldenits oder Tement angeboten. Das Achterl immer unter 4 Euro. Ideal als Begleitung zu einer Runde Billard. 



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