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Café Drechsler: Wiener Charme trifft Berliner Pep

Café Drechsler

Der Berliner Haubenkoch Nikolai Kölbl und Partner Benjamin Weidinger haben das legendäre Café am Naschmarkt übernommen. Serviert wird Wiener Küche mit kreativen Berliner Einflüssen.

von Michael Simmer / 06.06.2018

Das Café Drechsler an der Linken Wienzeile kommt mit Berliner Pep zurück. Zuletzt sorgte es unter der Leitung von Gastronom und Guesthouse-Vienna-Direktor Manfred Stallmajer für fast-rund-um-die-Uhr Versorgung der Gäste – Stichwort Schnitzel ab 4 Uhr früh. Eher still und ohne großen Trara hat der neue Betreiber Nikolai Kölbl – Berliner, Haubenkoch und Chef der Weinschenke-Filialen sowie der Pizza Randale das Lokal am Naschmarkt wieder aufgesperrt. Optisch haben er und sein Wiener Partner Benjamin Weidinger nur wenig verändert. Frischer Wind weht allerdings aus der Küche. Und Sperrstund gibt es nun auch.

Wiener Mélange trifft Berliner Senfeier

Kölbl und Weidinger setzen auf Wiener Tradition mit Berliner Einflüssen. Zum Frühstück kommt der "Der fesche Wiener" mit Öfferl-Brot, Bio-Ei, Weiderind-Tartar, Hödl-Beinschinken (die Fleischerei liefert auch Käsekrainer und Co.), Bergkäse und hausgemachtem Liptauer. Es gibt Porridge und verschiedene Eierspeisen. Die faschierten Laibchen vom Rind werden mit Sellerie-Safranpüree aufgelockert. Und zum Wiener Schnitzel gibt es getrüffelten Erdäpfel-Mayonnaise-Salat. Wer es so richtig Berlinerisch mag, probiert die Senfeier vom Biohuhn.

Helmut Qualtinger beobachtet die Gäste

Optisch hat sich nicht allzu viel getan. Die dunkle Holzverkleidung ist verschwunden, die roten Sitzbezüge sind mittlerweile dunkelgrün. Das Mobiliar wurde großteils übernommen, neue Bilder fallen auf. Allen voran Helmut Qualtinger, der den vorderen Bereich des Cafés immer im Auge behält. Hier sollen in der nahen Zukunft auch Konzerte und Events stattfinden. Auch der Schanigarten, für den Alt-Betreiber Stallmajer jahrelang kämpfte, steht wieder.



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