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Alma Gastrothèque: Belegte Brote und Weinraritäten in Wien

Alma Gastrothèque

Die beiden Neogastronomen Christina Nasr und Andreas Schwarz servieren in ihrem Alma Bistro auf Reisen entdeckte Weine, Vorarlberger Bier und bunt belegte Tartines.

von Michael Simmer / 07.05.2018

Ein solider Background aus Sales und Finanz hat noch keiner Neueröffnung geschadet. Die Quereinsteiger Christina Nasr und Andreas Schwarz haben sich in neues Territorium gewagt und Alma (stellvertretend für die Mischung aus alpin und maritim) Gastrothèque in Wien-Wieden eröffnet. Im Café-Bistro setzten sie auf lässiges Ambiente, viel Charme, bunte Tartines und Weinraritäten.

Handgemacht und selbst belegt

Während Andreas Schwarz das Service schmeißt, ist Christina Nasr für das zuständig, was aus der Küche kommt. Allen voran die Signature Dishes, die kreativ belegten Tartines, die dann frisch am Backpapier serviert werden. Grundlage dafür ist handgemachtes Brot von der Öfferl Dampfbäckerei im Weinviertel. "Mich reizt das Spiel mit Aromen und Texturen. Du nimmst ein, zwei Grundprodukte, die in ihrer Einfachheit genial sind, und kombinierst sie zu etwas, was diese Genialität noch potenziert", sagt die Co-Chefin. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt zum Beispiel die Grüne Explosion mit Erbsencreme, Schaffrischkäse und Kräutersalat. Oder Huhn auf Urlaub mit Biohuhn, Pistazien, Sellerie, Salat. Die Tartines kommen auf Wunsch auch als Variante mit Buchweizenbrot.

Pet-Nat, Prosecco und Frastanzer Bier

Dazu gibt's Frastanzer Bier aus dem Ländle und für jede Tartine die passende Weinempfehlung. Vieles, was Christina Nasr und Andreas Schwarz im Sortiment haben, haben sie auf Reisen selbst entdeckt. Wie den Rosa Pet-Nat Pinot Noir von Christina Hugl aus Stützenhofen oder den Col Fondo-Prosecco von Costadilà in Norditalien, auf den sie zufällig in New York gestoßen sind. Der Gedanke des Reisens und Entdeckens soll sich auch im Inneren des Lokals wiederfinden: "In unserem Interior Design spiegelt sich die gesamte Philosophie unserer Gastrothèque wieder", sagt Andreas Schwarz. "Keines der verwendeten Elemente trägt von sich aus dick auf. Aber gemeinsam schaffen sie einen großen Effekt auf kleinem Raum."



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