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5-Elemente-Küche am Meidlinger Markt

MarctStandl

Zuerst belieferte Marc Schweiger Wien mit seinen veganen Crêpes, jetzt hat er sein MarctStandl am Meidlinger Markt eröffnet.

von Daniela Illich / 20.11.2015

Marc Schweiger ist ein Freigeist. Im vergangenen Jahr parkte er sein Road Crêpe-Mobil bei Unis, Schulen, Designmärkten und Hochzeitsgesellschaften und brachte dort seine veganen Buchweizen-Amaranth-Kurkuma-Kreationen an kulinarisch Offenherzige. Anfang November startete er zusätzlich ein neues Projekt: Fünf-Elemente-Küche und Bioladen im MarctStandl am Meidlinger Markt.

Seine Mama machte Marc früh mit Vollkorn und Konsorten bekannt, überhaupt hat der Vielgereiste einiges ausprobiert: von der Waldorfschule über ein Sportwissenschaftsstudium, dem Hotel Sacher, Verdauungsvorbereiter bis zum erwähnten Road Crêpe. Verdauungsvorbereiter? Der, mit richtigem Namen Alfred Stadler, nahm den knapp Dreißigjährigen als „Lehrbub“ in sein TCM-Reich auf und injizierte ihm seine Begeisterung für die gut verwertbare Fünf-Elemente-Ernährung. Seitdem mischt Marc Holz, Feuer, Metall, Erde und Wasser in Form von Biozutaten, Superfood und Gewürzen (alles auch zum Mitnehmen) und viel Liebe in seine selbstgemachten Chutneys und anderen Speisen, denn „nur so wird die Sache rund und schmeckt auch!“ Am Meidlinger Markt heißt das konkret Kürbis-Spinat-Eintopf mit Kurkuma-Banane und Apfel-Ingwer-Relish oder Zellerschnitzel mit Eierschwammerlragout. Seine eigene Produktlinie packt er für Zuhause ins Rexglas. Besonders freut er sich übrigens, wenn die Gäste Gläser mitbringen und ihm für weitere Nutzungen überlassen. Den Erlös aus dem Verkauf spendet er. Im MarctStandl in Planung sind auch Kuchen, Kekse, Torten und Smoothies und vielleicht irgendwann einmal Filterkaffee, "immer mehr Gäste fragen nämlich danach".

Bis zu acht Personen kann Schweiger zum Frühstück und Mittagessen auf seinen Heurigenbank- und zusammengezimmerten Tischen im Lokal bedienen. „Ohne die Hilfe meiner Freunde, der Familie und meines ghanaischen Mitarbeiters Collins wäre das hier alles nicht möglich“, sagt er, „auch andere kommen immer wieder auf mich zu und bieten mir ihre Produkte an.“ Vor Kurzem waren das zum Beispiel 30 Kilo Schrebergarten-Kiwis aus dem 21. Bis jetzt wussten wir nicht, dass es so was in Wien überhaupt gibt.



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