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Wien: Kulturexperiment im Hundsturm

Hundsturm

Seit 24. Jänner bereichert der Hundsturm kulturell Wien-Margareten. Er zeigt ein Programm für alle Generationen.

von Nina Glatzel / 28.01.2013

Als Wolfgang Schlager, Kurator der Wiener Festwochen-Reihe "Into the city" und Gründer der "Street Academy", vergangenen Donnerstag die neue Produktionsstätte Hundsturm eröffnete, deklarierte er auch gleich dessen Bestimmung: "Wir wollen ein Ort sein, der jung und frei ist."   

Hundsturm - das war früher ein Kino, dann eine Probebühne für das Volkstheater. Seit 24. Jänner inszeniert sich der Keller in einem 100-jährigen Haus mitten in Margareten als "Labor". Mit viel Platz für Experimente: Hip Hop, Poetry Slam und Breakdance finden hier ebenso statt wie Lesungen, Konzerte und Diskussionen. Der weiterhin in Volkstheater-Hand befindliche Hundsturm (er wird als Dependance geführt) will Stadtbewohnern einen "neuen Blick auf Wien" geben.

Schon am Eröffnungsabend offenbarte der Veranstaltungsort seine Bandbreite: Im "Raum der Poesie" trug die junge Schriftstellerin Yasemin Hafedh "Slamtexte" vor, im "Wärmestrom"-Raum wirkte Künstlerin Judit Nika Pfeifer mit Wärmelampen und japanischen Wunschpuppen der Winterdepression entgegen. Und während Gäste draußen beim Traditionsstandler Maly Maroni und Kartoffelpuffer aßen, rockte drinnen DJ Patrick Pulsinger die Tanzfläche. Kultig!



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