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Schleifmühlgasse: Kunst im Kontext

Galerie Andreas Huber

Andreas Huber zeigt in einer Wiener Altbauwohnung im 4. Bezirk Künstler, die ihre Kunst in politischen, theoretischen und gesellschaftlichen Kontext stellen.

von Maria Schoiswohl / 13.05.2014

Seine Künstler kommen aus Österreich, Deutschland, den USA oder Portugal. Etwa Michael Part, Volker Eichelmann, Travess Smalley oder Rita Sobral Campos. Sie stellen ihre Arbeit immer in einen Kontext, sei er theoretisch, politisch oder gesellschaftlich. Sie stellen bei ihm ihre Werke auf 140 Quadratmetern aus. Die Rede ist von Andreas Huber.

Seine gleichnamige Galerie gründet der Junggalerist 2005 im 6. Bezirk, bevor er 2010 in die Galerienmeile in der Schleifmühlgasse zieht. Konkret in den zweiten Stock der Schleifmühlgasse 6-8, eine klassische Wiener Altbauwohnung mit knarzendem Parkett und hohen Decken. Seitdem etabliert sich Huber, der auch durch regelmäßige Auftritte am internationalen Messeparkett auffällt, Seite an Seite mit Galeriengrößen wie Georg Kargl, Christine König oder Gabriele Senn. Sein Programm gefällt - etwa Kurator Jasper Sharp.

Der jüngste Zuwachs im Galerien-Hotspot gleich neben dem Wiener Naschmarkt ist Andreas Huber trotz relativ kurzer Vor-Ort-Präsenz nicht - mit 15. Mai 2014 eröffnet in unmittelbarer Nachbarschaft Unttld Contemporary. Ein Galerienkind der Grazer Galerie Zimmermann Kratochwill, untergebracht in der einstigen Kultvideothek Alphaville.



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