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Audioversum: Hören wird zum Sehen

Audioversum

In Innsbruck geht es ums Hören und Zuhören - im neuen Audioversum und der ebenfalls neuen Dauerausstellung für die Ohren. 

von Maria Katharina Öhler / 01.02.2013

Nein, das alles hat nichts mit der Automarke Audi zu zun: „Das Audioversum vermittelt auf interaktive Weise das Thema Hören und soll den Besuchern auf spielerische Art diese, für die Erfassung unserer Wirklichkeit so wichtige Sinneswahrnehmung, näherbringen", erklärt Ingeborg Hochmair. 

In einfacheren Worten: Hören wird im Audioversum zum Sehen. Im Raum der Knochenleitung erleben die Besucher, wie hörbehinderte Menschen über ihre Knochen im Kopf Töne wahrnehmen. Überdimensionale Kopfhörer machen deutlich, wie sich Lärmbelästigung anfühlt. Das Kritzelfon überrascht vor allem die Kinder: Ihre gemalten Bilder sehen sie nicht nur, sondern hören das, was sie zeichnen. Neben dem Kritzelfon ist das Soundlab der Spielplatz der Kleinen. Hier wird mit Tablets ausprobiert, experimentiert und Klang entdeckt. Wer wissen will, wie stark seine Stimme ist, findet das im Schreiraum heraus. Auf insgesamt  1.000 Quadratmetern verteilen sich unterschiedlichste Station, die das Hören zum Sehen machen.

Das Projekt „Audioversum“ wurde von Medical Electronics ins Leben gerufen. MED-EL ist ein weltweit agierendes Unternehmen für Hörimplantatsysteme. Ingeborg Hochmair und Erwin Hochmair, Leiter und Forscher der MED-EL, sind die Initiatoren des Audioversums.



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