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Vivamayr-Hotel bekommt Ableger in Altaussee

Vivamayr Altaussee

Das Salzkammergut bekommt ein Vivamayr-Hotel: Hannes Androsch eröffnet das Vivamayr Altaussee.

von Daniela Illich / 05.01.2015

Schon als ehemaliger Finanzminister musste Hannes Androsch akribisch planen. Daran hat sich für den Unternehmer nichts geändert. Seit vielen Jahren hatte er das Gelände des ehemaligen Parkcafés in Altaussee wegen seiner einzigartigen Lage für ein Gesundheitshotel im Visier. Erfahrung mit einem derartigen Konzept hat der Betreiber des Vivamayr-Hotels in Maria Wörth ja genug, allein beim Preis haperte es die längste Zeit. Das ist jetzt Geschichte: Im Februar 2015 ist Softopening, im April eröffnet Androsch dann das Vivamayr Altaussee offiziell. Das Architekturkonzept kam dabei von der Grazer Agentur Hohensinn Architektur, für das Interior Design waren BWM Architekten aus Wien zuständig.

So wird das Hotel allerdings erst im laufenden Betrieb heißen, anfangs führte man das Projekt unter dem Namen Viva Såalis. Auch deswegen, weil im neuen Gesundheitszentrum des Salzkammerguts das Salz zur Heilung der Verdauungsorgane eingesetzt werden soll.

Um die örtliche Baukultur widerzuspiegeln, wird das Hotel den herrschaftlichen Altausseer Villen nachempfunden: vier Gebäude, die eine Ebene im Erdgeschoß miteinander verbinden und die allgemeinen Hotelbereiche beherbergen wird. Die traditionelle Dachform Altaussees wird ebenfalls beibehalten, an die Außenfassade kommt Lärchenholz. Für das Gesundheitskonzept haben sich die Altausseer mit den Kärntnern zusammengetan. Wie dort wird es auch in der Steiermark die klassischen F.X.-Mayr-Anwendungsbereiche Schonung, Säuberung, Schulung und Substitution geben. Was es im alten Parkcafé aber auf jeden Fall nicht geben wird, ist Kaffee: Der verträgt sich nämlich ganz und gar nicht mit den modernen Mayr-Richtlinien. Sehr schade eigentlich!



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