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Omas Teekanne: erste Vintage Teebar in Graz

Omas Teekanne

Aus einem Italiener wurde Omas Teekanne. Yuno Khripunova und Sandra Auer wandelten ein ehemaliges Ristorante in ihre Teebar mit Nostalgieflair um.

von Werner Ringhofer / 21.11.2016

Ein feiner Gewürzduft steigt in die Nase. Auf dem Schild über dem Eingang leuchtet ein Schild mit einem orangen Teepot und der Aufschrift Omas Teekanne, drinnen sieht man alte Bilder, Geschirr aus Omas Bestand und alle möglichen anderen Fundstücke mit Museumsflair. An der Wand hängen Teller mit Sprüchen wie "Zu Deer oder zu mir", passend dazu gezeichnet sind ein Rentier und ein Mädchen – einfach gemütlich.

Nachhaltigkeit ist für Yuno und Sandra Lebensprinzip, deshalb haben sie für die Einrichtung alte Dinge verwendet, die von ihnen liebevoll renoviert wurden. Alte Stühle haben sie neu bezogen, Teller bemalt, blanke Holztische wiederbelebt. Unter einer Glasglocke auf der Bar warten selbstgebackene Kuchen, etwa Earl Grey Kuchen mit Rosenblüten. Auf einem Regal sind bunte Teekannen im Vintagelook aufgereiht, in einem anderen sind bunte Teedosen zu sehen. Serviert werden Kräuter-, Früchte- und Rooibos-Tees, aber auch spannender Stoff wie Blueberry Tee mit Heidelbeeren und Kornblumenblüten oder Teecocktails aus Earl Grey und Gin.

Keine Sorge, auch Kaffeetanten (und -onkels) werden versorgt. Susanne Feier von Buna Kaffee, dem Kaffeeladen in der Schmidgasse, versorgt Omas Teekanne regelmäßig mit selbst gerösteten Bohnen und hat ein Auge auf die Kaffeemaschine.

Für Hungrige steht mittwochs und donnerstags immer ein Mittagstisch auf der Karte. Bodenständige Gerichte wie Buchweizentopf mit Champignons oder Rote Rüben Quiche mit Paprika und Brie mit frischem Herbstsalat kommen auf den Tisch.

Yuno und Sandra haben aber noch mehr Ideen: gemeinsames Kochen mit Flüchtlingen, wöchentliche Teeverkostungen (5 o'clock Tea Tastings), regelmäßige Tanzabende, Lesungen oder DIY-Kreativworkshops. Und bald soll die Teebar mit einem Accessoireshop erweitert werden.



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