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Graz: Das Gaumenkino hat sich erneuert

Gaumenkino

Dem Bistro mit Designertouch tat die Pause gut. Mit noch mehr Platz und noch größerem Angebot an fantasievoller Veggieküche hat das Gaumenkino neu eröffnet.

von Werner Ringhofer / 11.07.2017

"Wir haben uns ein bisschen verändert. Sonst wäre es ja langweilig!", sagen Angela Hirman und Ernst Preininger. Die bunten Veggiegerichte mit regionalem Gemüse gibt es nach wie vor. Mehr als 35 Biobauern und Kleinbetriebe sind an Bord und versorgen das Gaumenkino.

Was neu ist: Die Öffnungszeiten sind nun von Montag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr und es gibt eine fixe Karte über die ganze Woche. Im Gegensatz zu früher kann man jetzt aus vier statt zwei Hauptgerichten aussuchen, oft aus zwei verschiedenen Suppen und Kuchen. Und noch eine gute Nachricht: Auch im zweiten Raum wurden Tische aufgestellt, mehr Platz für Gaumenkino-Fans.

Von der Decke hängen einzelne Glühbirnen im Designerlook, vom Boden bis zur Decke reicht eine schwarze Tafel, auf der mit weißer Kreide die Gerichte stehen. Die Tische sehen aus wie in einem Pariser Café, in der Ecke stehen Wandlampen.

Genuss ist für Angela Hirmann und Ernst Preininger naheliegend, denn die Betreiber des Grazer Gaumenkinos gewähren nur regionalen und frischen Zutaten Eintritt in die Küche. Die Gerichte, die daraus entstehen, machen einfach Spaß. Jugendlich, fantasievoll und entspannt.

Der Biohof Kohl steuert zur Tabouleh Kamut-Bulgur bei, dazu kommen noch Paradeiser, Gurken und viel Petersilie. Mit Einkochparadeisern vom Biohof Pranger wird das Gazpacho noch besser. Auch die Spaghetti mit Bärlauchpesto und Salzzitronen-Brösel sind spannend. Manchmal darf es auch Fleisch sein, bei Polpette vom Bio-Faschierten mit Schafkäse und Wurzelgemüse, dazu cremige Polenta. Selbst beim Kaffee wird kein Kompromiss gemacht. Susanne und Walter vom Buna-Kaffeeladen bringen die Bohnen vorbei, die sie selbst geröstet haben.



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