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Bad Gastein: Wo die Kreativen am Berg wohnen

Bad Gastein

Miramonte, Alpenhaus, Regina: Bad Gastein und seine Hotels gelten als Homebase für Kreative und als Perle der Alpen. Designer, Architekten und Künstler brechen hier zu alpinen Abenteuern auf. Schauen wir uns um.

von Nina Glatzel / 14.12.2018

Durch den Ort donnert ein 250 Meter langer Wasserfall. Die leerstehenden Prachtbauten der K-u-K.-Zeit ergeben den "morbiden Charme”, von dem hier alle schwärmen. Bad Gastein in Salzburg ist  Lieblingsplatz der Kreativen. Rund um den Ortskern siedeln sich die “Dreamers and Doers of Bad Gastein” an, wie sie im Hotel Miramonte liebevoll genannt werden. Dazu zählen die jungen Mädels Filippa und Anna, die soeben am Bahnhofsplatz einen Organic Coffee Shop namens The Blonde Beanes eröffneten.

Kreative Freunde in den Alpen

Dazu zählt der auch Vanessa Golle mit ihren KWP3-Chalets auf der Kaiser-Wilhelm-Promenade, die in Kürze um einen Shop erweitert werden. Selbstredend ist auch Olaf Krohne Teil dieser Clique – er revitalisierte das Hotel Regina und führt die auf 2.161 Metern Höhe gelegene Skibar Regina in Sportgastein. Bis vor kurzem gehörte auch Koch Felix Schellhorn dazu, der hier die Pension Hansi Hansi führte, die er von der Oma übernommen hat. Leider ist sie seit heuer wieder zu. Dafür hat sich die Berlinerin Eva-Miriam Gernstner hier niedergelassen. Sie schupft mit Haubenkoch Alexander Nixdorf und Sommelier/Geschäftsführer Emmanuel Rosier neuerdings die urige Windischgrätzhöhe und tischt Alm-Food auf.

Retro-Flair und alpine Abenteuer

Wichtige Triebfedern dieses Bad Gastein-Hypes sind auch Evelyn und Ike Ikrath. Sie in Salzburg geboren, dann in Paris, London und New York unterwegs, bevor sie in die Berge zurückkehrte. Er, Architekt und Cinema-Paradiso-Liebhaber. Beide mit einem Netzwerk aus kreativen Freunden ausgestattet. Gemeinsam mit diesen Freunden gestaltete das Ehepaar 2009 ein Gebäude aus der Jahrhundertwende neu: Miramonte, so der Name des Designhotels am Fuße des Graukogels, das über 36 Zimmer, ein Spa und den schönsten Ausblick über das Gasteinertal verfügt. Hier frühstücken Künstler, Fotografen und Designer (samt ihren Apple MacBooks) auf Harry Bertoia-Sesseln und Eero Saarinen-Tischen, bevor die Hausherrin sie zum Mountainbiken oder zum Freeriden schickt. Als „Homebase für alpine Abenteuer“ versteht Evelyn Ikrath ihr Hotel. Zum Imperium des umtriebigen Paares gehören auch das Haus Hirt und die Alpenlofts

Gute Zimmer in Bad Gastein

Die Hotelerie lässt keine Wünsche offen. Für Yoga-Freunde und Energie-Suchende liegt das Alpenhaus Gasteinertal nahe. Wer lieber anonym absteigt, ist in der Frühstückspension bei Nina und Fred richtig. Auch ganz individuell wie Urlaub bei Freunden fühlt es sich bei Stefan und Jahn im Waldhaus Rudolfshöhe an oder im stilvoll renovierten Haus August der Familie Kritschner. Wer lieber Ruhe und gute Aussicht genießt, fährt einen Ort weiter nach Bad Hofgastein und checkt im Das Goldberg ein. Spannend bleibt die Wiedereröffnung der Hotelikone Grüner Baum. Schließlich war das Gästebuch hier einst voller Promis: Luis Trenker, Liza Minelli, Niki Lauda, der Schah von Persien, Richard von Weizsäcker und Helmut Kohl.  

Noch 10 Gründe für die Perle der Alpen

Die Webseite von Bad Gastein zählt abgesehen von der 140 Meter langen höchsten Hängebrücke Europas am Stubnerkogel noch 10 Gründe auf, warum man Bad Gastein besuchen soll:
1. Um Kultur hautnah zu erleben.
2. Um das Prickeln des heißen Thermalwassers auf der Haut zu spüren.
3. Um frische, klare Bergluft zu atmen.
4. Um kulinarischen Genüssen zu erliegen.
5. Um Künstler zu treffen. Friedrich Liechtenstein ist bekennender Bad Gastein-Fan.
6. Um die Berge zu erobern.
7. Um den Charme der Belle Époque entdecken.
8. Um zu tanzen! Das Nightlife ist legendär.
9. Um in einem der verwunschenen Hotel-Paläste einzuchecken.
10. Um das Leben feiern. Jeden Tag.



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