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Freeride-Mekka Zauchensee

Skigebiet Zauchensee

Geeignete Höhenlagen, anspruchsvolles Gelände und unberührte Tiefschneehänge. In Zauchensee finden Cracks die Zutaten für perfekte Freeride-Abenteuer.

von Jeanette Fuchs / 08.12.2014

60 Pistenkilometer schlängeln sich auf einer Seehöhe von 1.350 bis 2.188 Metern durch das höchstgelegene Skigebiet der Salzburger Sportwelt. Freerider haben allerdings nicht die präparierten Pisten, sondern die Tiefschneehänge im Visier. Das anspruchsvolle Gelände ist ein klarer Fall für Könner, die sich mit Schaufel, Sonde und Piepser ausstatten, um sicher unterwegs zu sein. Ist man erstmalig im Freeride-Gebiet Zauchensee unterwegs, lässt man sich am besten von einem ortskundigen Guide begleiten, der die Hürden und Tücken auf der Strecke kennt.

Sind alle Vorkehrungen getroffen und der Lawinenbericht studiert, kann das Freeride-Vergnügen beginnen. Etwa auf beiden Seiten der Lifttrasse neben der Tauernkarbahn. Während im oberen Bereich offenes Gelände lockt, ist etwas weiter unten im Latschen- und Lärchenwald präzises Fahren gefragt. Beliebter Startpunkt für das Abenteuer im Tiefschnee ist auch die Bergstation des Lifts Gamskogel 2. Das steile Gelände bietet eine kompakte und sichere Schneeschicht, setzt allerdings eine gute Fahrtechnik voraus. Die absoluten Cracks zieht es zur Schwarzwand mit ihren Kuppen, Hügeln, Bäumen und Felsvorsprüngen. Bei 7-Meter-Jumps auf der Ostabfahrt sind Adrenalinkicks garantiert.

Für Tiefschnee-Neulinge und alle, die es etwas ruhiger angehen möchten: Die zwei Skischulen im Hoteldorf Zauchensee bieten geführte Tiefschneetouren inklusive Einführung in die Lawinenkunde an. Auf den Pisten in Zauchensee finden sich zahlreiche Stellen, um auszuscheren und ein paar gefahrlose Schwünge im Tiefschnee zu probieren, bevor man wieder einfädelt.



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