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Wallersee: Facelift für das Restaurant Weyringer

Weyringer Wallersee

Emanuel und Susanne Weyringer haben ihrem Restaurant am Wallersee bei Salzburg eine ni­gel­na­gel­neu Optik spendiert. Der Chef kocht nach wie vor mediterran, fernöstlich, österreichisch.

von Michael Simmer / 02.05.2017

Blumenwiese. So beschreibt Emanuel Weyringer sein Lebensmotto aber auch das bunt gemischte Küchenkonzept. Nach einer sehenswerten beruflichen Weltreise, die ihn unter anderem in die Schweiz, nach Frankreich, England, Deutschland, Asien und Italien (als Küchenchef des Ristorante Don Alfonso 1890 in Neapel erkochte er 1999 den dritten Stern des Guide Michelin) kehrte der Meister seines Fachs wieder dahin zurück, wo er einst seine Kochausbildung begann: an den Wallersee bei Salzburg. Gemeinsam mit seiner Frau Susanne führt er dort das Restaurant Weyringer Wallersee, vor kurzem spendierten die beiden der Location einen Facelift.

In Henndorf am Wallersee vereint der Chef unter dem Schirm der experimentellen Küche die Besonderheiten aus drei Kulinarikregionen, die er im Zuge seiner Reisen kennen und kochen lernte. Es trifft mediterran auf fernöstlich auf traditionell österreichisch. Und das scheint zu funktionieren: "Nicht wenige sind anfänglich skeptisch, aber wenn sie's dann mal probiert haben, sind sie begeistert", schildert Emanuel Weyringer Erfahrungen mit der Kundschaft. Aber anfängliche Skepsis schreckt den Salzburger nicht ab: "Ich liebe es, dem Gast Ungewohntes zu bieten und ihn herauszufordern". Und das gelingt ihm in seinem Restaurant durchaus – zum Beispiel mit Kreationen wie Kalbsbeuscherl mit Ananaspofesen, Iberico-Schweinefilet gebraten nach chinesischer Art mit Tonkabohnen-Sauce oder Ravioli gefüllt mit Granny-Smith-Apfel und Soyabohne. Die Fische aus dem angrenzenden Wallersee – Reinanke, Saibling oder Zander – finden in der Fischsuppe Emanuel ihren Platz. Wer aber mit kulinarischen Überraschungen weniger Freude hat, der ordert einen der Klassiker wie Weyringer-Schnitzel vom Landhenderl oder Tartar vom heimischen Rind.

Auch optisch hat sich das (kulinarische) Dreierlei nun durchgesetzt. Rot, grün und gelb dominieren das Innere des Lokals und symbolisieren die Farbenpracht einer Blumenwiese – an Tisch, Wand und Decke. Auf der Terrasse im Freien regiert die Farbenvielfalt dann in Natura mit Blick auf den Wallersee. Als finalen Feinschliff verpassen die Hausherren im Sommer noch dem Eingangsbereich und der Terrasse eine neue Optik.



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