5 kulinarische Entdeckertouren im Mühlviertler Hochland - A-List
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5 Genuss-Touren im Mühlviertler Hochland

Oberösterreich für Foodies: Wir haben fünf Genussrouten im Oberen Mühlviertel für dich. Eine zum Erwandern, vier zum Erradeln – alle mit hochwertigen lokalen Produzentinnen, Direktvermarktern und feinen Gasthäusern und Restaurants am Weg.

von Elisabeth Kranabetter / 18.08.2022

Spaziere quer durch Bad Leonfelden.

Stadtspaziergang in Bad Leonfelden
Prinzipiell lässt sich der Rundweg durch Bad Leonfelden ja schnell bewältigen. Die 2,8 Kilometer schaffst du mit Kind und Kegel in unter einer Stunde. Gäbe es da nicht die zahlreichen Genuss-Stationen entlang der Strecke. Die erste wartet mit dem Leonfeldner Hof am Hauptplatz bereits am Ausgangspunkt auf dich. Gut, die Einkehr in den gutbürgerlichen Gasthof kannst du dir bei einem Rundweg auch für den Schluss aufsparen, aber spätestens beim Moorwald lockt das Café am Moorwald – durch die Panoramascheiben hast du einen super Blick auf Bad Leonfelden. Auch noch am Weg: das Spa Hotel Bründl, der regionale Bio-Laden s’Kranzl und Hehenbergers Allerlei. Dort findest regionale Schmankerl in Hülle und Fülle. Wenn du nach dem Stadtspaziergang noch nicht genug hast, machst du einen Schlenker in die nächste Querstraße: zur Lebzelterei Kastner und der Destillerie Hofbauers Genussviertel.

Auf der Speck & Weber Runde trifft Radlspaß auf Genuss.

Genuss-Tour mit dem E-Bike: die Speck & Weber-Runde
Der Name lässt es erahnen: auf diesem Rundweg bekommst du Speck, Bier und Webereien geboten. Start und Ziel der Genuss-Radelrunde ist in St. Stefan am Walde. Auf den 30 Kilometern reihen sich jede Menge Einkehrmöglichkeiten aneinander. Ganz konkret: die Aviva Brau-Boutique (von Bierpapst Konrad Seidl im Bierguide mit fünf von fünf Bierkrügen ausgezeichnet!), das Speckstüberl (mit klasse Brettl-, Sulz-, Speck- und Käsejause), das Bergergut mit seiner Haubenküche, das Guglwald, der Frellerhof oder das Stefansplatzerl. Mühlviertler Webkunst schaust du dir on the way in der Weberei Vieböck und Kitzmüller an.

Regionale Produkte gibt es auf der Weißenbacher Schmankerlrunde.

Weißenbacher Schmankerlrunde: vom regionalen Handwerk bis zum Essen
Von Vorderweißenbach aus erkundest regionales Handwerk, feine Direktvermarkter und gutes Essen. Für diese Runde solltest du von City- auf Mountainbike umsatteln, es geht nicht nur über Asphalt, sondern streckenweise über Stock und Stein. Fleisch vom Bio-Rind bekommst du am Hof der Nimmervolls, Lammfleisch am Junglammhof Pühringer, Ziegenfleisch und -milch am Bio-Ziegenhof Holzmann. Du radelst vorbei an der Naturfabrik Ahorn, der Fleischerei Schuster und an Mühlholz – einem Hühnerhof mit feinen Stahlhochbeeten aus der angrenzenden Werkstatt. Lässig sind die Produkte von Wood Fashion: nachhaltige, stylische Kleidung aus 100 Prozent Holzstoff made in Austria. Stärken kannst du dich im Braugasthof Mascher, beim Schmankerlwirt oder im Annahof.

Ganz ganz viel Panorama.

Schnopfhagen Panoramarunde – Kulinarik mit Ausblick
Der Radrundweg von und nach Oberneukirchen punktet mit einer Fülle an Direktvermarktern. Etwa dem Naturladen Oberneukirchen, Sela’s Kunststube oder der LoRe Cocktailmanufaktur und Destillerie. In der Schnapsbrennerei auf dem ehemaligen Bauernhof in Waxenberg füllt Regina Priglinger-Simander nicht nur trinkfertige Cocktails in Flaschen ab, sondern auch 45 Edelbrände und Liköre sowie den Mühlviertler Premium Tonic, seines Zeichens das erste Tonicwater aus dem Mühlviertel. Wo du sonst noch einkehren kannst? In der Hoftaverne Atzmüller, im Annahof oder bei manuell.
Hoch² - Runde – viele, viele Direktvermarkter
Mit dem E-Bike oder Mountainbike startest du in Reichenau im Mühlkreis. Für die Tour planst du dir drei Stunden ein, dabei brauchst du für die fast 800 Höhenmetern ordentlich Kraft. Auftanken kannst du im Landgasthof Seyrlberg, im Roadlhof, beim Bergerwirt oder in der Reichenauer Stubn. Der ein oder andere Halt empfiehlt sich auch bei den zahlreichen Direktvermarktern – auf der Strecke liegen vor allem Rindfleischbetriebe. Etwa Beef Natur Elmer von Marianne und Johann oder die Höfe von Sabine und Josef Danner und der Familie Hintermüller.


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