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Kopriva zieht vom Berg in die Stadt

Galerie Kopriva

Von den Weinbergen am Wachtberg auf den Dominikanerplatz in die Kremser Altstadt – die Galerie Kopriva ist umgezogen.

von Maria Schoiswohl / 26.02.2014

"Mit dieser neuen Zukunftsperspektive haben wir uns entschlossen, neue, größere Räumlichkeiten zu suchen", sagt Manfred Kopriva junior. Im Vorjahr übernimmt er die Galerie Kopriva von seinem Vater, Manfred Kopriva sen. Bislang in den niederösterreichischen Weinbergen am Wachtberg angesiedelt, geht es für die nunmehr über 15 Jahre agierende Galerie nach dem Generationenwechsel in die Kremser Altstadt - auf den Dominikanerplatz. Die Galeristenfamilie saniert das Geschäftslokal von Grund auf, zieht ein und beginnt mit dem Betrieb. Im Dezember eröffnet die Galerie Kopriva ganz offiziell am neuen Standort.

Unweit vom Dom der Wachau (der Kremser Stadtpfarrkirche) legt Kopriva nach wie vor den Schwerpunkt auf österreichische Kunst aus den 50er-, 60er- und 70er-Jahren."Wir haben uns auf den Ankauf und die Aufarbeitung von Künstlervor- und -nachlässen spezialisiert", sagt Kopriva junior. Gleichzeitig erarbeitet man Werksverzeichnisse, gibt Monografien heraus, organisiert Ausstellungen - etwa Leopold Hauer im Leopold Museum in Wien oder Christa Hauer im Niederösterreichischen Landesmuseum St. Pölten. "Zusätzlich beginnen wir, Kooperationen mit österreichischen Künstlern einzugehen, deren Werke hauptsächlich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden sind und die uns exklusiv mit ihrer Vertretung betrauen", verrät Kopriva junior.

Ein weiteres Anliegen der Galerie sind Druckgrafiken, mit denen man sich auch an junge Sammler richten will, "die sich die teuren Originale (noch) nicht leisten können oder wollen." Noch decken derartige Ausstellungen nicht die Kosten, doch die Aufgabe sei wichtig und langfristig richtig, ist Kopriva überzeugt. Die neuen Räume bieten dafür jedenfalls die perfekte Umgebung.



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