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Neue Kulinarik und Wellness im Biohotel Daberer

Biohotel Daberer

Das Biohotel Daberer im Gailtal braucht sich nicht neu erfinden, weil in Sachen bio schon alles besser ist. Damit das so bleibt, hat die Familie in Kulinarik und Wellness investiert.

von Daniela Illich / 13.06.2017

Wenn man an den Daberer im Kärntner Gailtal denkt, denkt man an Grün. Ganz automatisch. Die Daberers haben schon vor vielen Jahrzehnten an Bio, Vollholz und Nichtrauchen gedacht ­– da haben die meisten noch nicht gewusst, wozu das gut sein soll. Damit "alles besser bleibt", haben sie wieder kräftig investiert und Restaurant und Spa neu gemacht.

"Die Betriebsgröße bleibt, wie sie ist", sagt Juniorchefin Marianne Daberer. Da etwas zu verändern, ist auch nicht nötig, schließlich sind in den Weitblickstudios naturbelassene Lehmwände. Dafür hat die Familie Restaurant, Bar und Buffet in Richtung der bestehenden Terrasse vergrößert. Die Küche heißt jetzt Kochwerkstatt.Tafelfreude und ist ein Treffpunkt zum Mitmachen und Zuschauen. Mit Weinverkostungen und Kochkursen, einem großen Tisch und viel Glas. Dort finden zum Beispiel kulinarische Filmvorführungen statt und die regionalen Lieferanten stellen ihre Produkte vor. Die bestehende Terrasse wurde auch mitoptimiert und wettergeschützt. Dass dafür wie überall anders auch nur Naturmaterialien verwendet wurden, versteht sich in dem Niedrigenergiehaus von selbst.

Selbstverständlich ist oft allerdings nicht, dass die Jungen das fortsetzen, was die Eltern begonnen haben. Marianne und ihr Bruder Christian tun das, Inge und Willi helfen nach wie vor mit. Gemeinsam haben sie im Natur Spa zur bestehenden Waldsauna und dem Quellenbad eine Finnsauna mit Teich, Dampfbad und Ruhebereich gemacht. Und einen eigenen Faszien.Trainingsraum gebaut, in dem sich Physiotherapeutin Gabriele Kiesling nur um das Bindegewebe kümmert. Das Daberer hat in Kärnten schon in den 1980er-Jahren zu den "Gesunden Neuen" in der Hotelbranche gezählt. Das soll so bleiben, schließlich heißt Bio hier: "Bin in Ordnung".



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